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CoPAMed

 Sicherheits- und gesundheitsschutz

CoPAMed

EIN Programm das ALLE Stückerln spielt!

Das Datenbanksystem dient zur EDV-Unterstützung des sicherheitstechnischen Dienstes sowie der mit der Durchführung der Arbeitsplatzevaluierung betrauten Personen.
Für Arbeitsbereiche, Mitarbeiter und aus Begehungen generiert SiGS individuell zugeschnittene Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente, mittels derer Sie regelmäßig über zu beachtenden Gefahren und Belastungen sowie über Verhaltensmaßnahmen informiert werden können.
Die Einhaltung von Sicherheitsstandards und das Erreichen von Schutzzielen in globalen Arbeitsbereichen bzw. an einzelnen Arbeitsplätzen werden erfasst und dokumentiert.
Mit dem arbeitsmedizinischen Softwaresystem CoPAMed besteht volle Kompatibilität zur gemeinsamen Nutzung sicherheitsrelevanter Informationen. Dadurch ist im CoPAMed eine Überprüfung möglich, ob Mitarbeiter Gefahren oder Belastungen ausgesetzt sind, die für sie nicht zulässig sind.

SiGS ist in folgenden Lizenzierungen erhältlich

  • Single-User-Version für lokale Installationen auf PC und Laptop für einen User. Empfohlen für kleine Betriebe oder selbstständige Sicherheitsfachkräfte.
  • Netzwerk-Version für Installationen auf einem Server für mehrer User. Empfohlen für größere Betrieb und kleine Sicherheitstechnische Zentren.
  • Enterprise-Version für Installationen auf einem Server inklusive umfangreiches Berechtigungskonzept. Empfohlen für Betriebe mit mehreren Standorten und Sicherheitstechnische Zentren.

Mittels SiGS können folgende Daten verwaltet und dokumentiert werden:

  • Mitarbeiterstammdaten des Betriebes (durch automatischen Datenimport von bestehenden Personalsystemen unterschiedlichster Plattformen. SAP, UNIX, Access, ...)
  • Arbeitsbereiche und Geräte werden hierarchisch in einer Baumstruktur abgebildet (Arbeitsplatzhierarchie, Datenimport möglich)
  • ein Katalog von Risiken
  • mit Verhaltensmaßnahmen sowie die zugehörigen Sicherheitsvorgaben
  • Alle Objekte lassen sich in jeweils selbstdefinierbare Gruppen unterteilen (z.B. Mitarbeitergruppen, Risiko-sammlungen, Gefahrenklassen) und spezifisch miteinander verknüpfen.
  • die Zuordnung Risiko <-> Arbeitsbereich unter Verwendung eines hierarchischen Vererbungsprinzips
  • die Zuordnung Mitarbeiter <-> Arbeitsbereich. (Kann über Kostenstellen auch automatisiert werden.)
  • die sich aus der Kombination von Arbeitsbereichen mit den Risiken und deren Schutzzielen ergebenden Checklisten zur Dokumentation erreichter und noch zu erreichender Sicherheitsstandards.
  • Mängel und offene Maßnahmen in Übersichtsdarstellung
  • Verwaltung von Unfällen unterschiedlichster Art
  • Risikobeurteilung

Arbeitsbereiche

Die Arbeitsplätze des Betriebes können auf verschiedenen Ebenen abgebildet werden. An oberster Stelle steht der Betrieb selbst, welchem einzelne Unterbereiche (Standorte, Gebäude, Hallen etc.) zugeordnet werden, die selbst eine Reihe von Unterbereichen (Stationen, Labors, Zimmer etc.) bein-halten können. Daraus ergibt sich eine in ihrer Breite und Tiefe beliebig gestaltbare hierarchische Baumstruktur die sich von den allgemeinen Arbeitsbereichen bis hin zu konkreten Arbeitsplätzen und/oder -geräten aufgliedert. Die Bereichshierarchie wird vom Evaluierenden einmal festgelegt und in das System eingegeben und muss nicht unbedingt den tatsächlichen geographischen Anordnungen entsprechen. Sie kann auch durch andere Kriterien (thematische, kostenstellen- und schwerpunktbezogene Ordnung) erweitert werden. Darunter fallen auch eigens definierbare „virtuelle“ Arbeitsbereiche für Mitarbeiter(-gruppen), die nur schwer einzelnen Bereichen zuzuordnen sind (z.B. technischer Dienst, Raumpflegepersonal....). Eine einmal erfasste Hierarchie kann nachträglich – inklusive aller Gefahrenzuordnungen – leicht umgeordnet oder in andere Bereiche kopiert werden. Dadurch wird es unter anderem auch möglich, so genannte „Prototypen“ anzulegen, das sind in der Hierarchie mehrfach wiederkehrende Arbeitsbereiche oder Geräte (auch mit Unterbereichen), die einmalig aufgebaut und mit Risikozuordnungen ausgestattet werden und dann durch einfaches Kopieren auf beliebig viele Bereiche verteilt werden können.

Gefahrenkatalog

Zu den Kerninformationen innerhalb von SiGS gehörten die Beschreibungen von Risiken (Gefahren und Belastungen) mit den zugehörigen Verhaltenshinweisen, Schutzzielangaben und den Voreinstellungen zur Gefahrenbeurteilung. Diese Risiken können einzelnen Arbeitsbereichen auf beliebiger Hierarchieebene zugeordnet werden. SiGS enthält bereits eine Reihe vorinstallierter Hinweise, welche vom Benutzer an die jeweiligen Verhältnisse angepasst und ergänzt werden können.

Die Angaben über ein Risiko umfassen folgende Parameter:

  • eindeutige Kurzbezeichnung (z.B. „Strahlenbelastung“)
  • Beschreibung der Gefahr/Belastung
  • Beschreibung der zu treffenden Präventivmaßnahmen
  • Beschreibung von Maßnahmen im Schadensfall
  • eventuelle Angabe weiterführender Dokumente (Merkblätter in Hardcopy oder als Datei)
  • Gefahrengruppen
  • Ausschlussbedingungen für bestimmte Mitarbeitergruppen (z.B. „Mutterschutz“)
  • Grundparameter für die Risikobewertung (Schadensart, Expositionszeit, Eintrittswahrscheinlichkeit)
  • eine Liste von Schutzzielen und Maßnahmenvorschlägen mit selbstdefinierbaren Erfassungsparametern als Grundlage für die Durchführung von Arbeitsplatzevaluierungen
  • Verwaltung der Sicherheitsdatenblätter für Gefahrenstoffe
  • Verwaltung wiederkehrender Überprüfungen
  • Grundparameter für die VEXAT-Bewertung

Weitere Informationenionen

pdf   Hier können Sie weiteres SiGS-Info-Material herunterladen!

Screenshots


 

Zusatzmodule

Zusatzmodul Grenzwertprüfungen
Damit können mit SiGS die Grenzwerte (MAK- bzw. TRK-Werte) für Gefahrenstoffe überprüft und dokumentiert werden.

Zusatzmodul Legal Compliance Management
Damit können Gesetze, Bescheide und deren Auflagen abgebildet werden. Für die einzelnen Auflagen können Maßnahmenvorschläge festgelegt werden. Außerdem können Prüfintervalle und Zuständigkei-ten eingetragen werden.

Zusatzmodul Textformatierung & Scannen
Mit dieser Erweiterung können Sie direkt aus dem Programm beliebige Dokumente, Photos, usw. einscannen. Weiters können Memofelder in SiGS ähnlich wie im Word formatieren. Wählen Sie Ihre persönliche Schriftart, Größe, Farbe und Design aus dem Kontextmenü der rechten Maustaste bzw. den neuen Formatierungssymbolen im SiGS.

Zusatzmodul Excel-Statistik
Ermöglicht beliebige statistische Auswertung aller in SiGS erfasster Daten. z.B. Arbeitsunfälle auswerten nach Verletzungsarten, etc. pro Betrieb, Abteilung, Monat etc. Die berechneten Ergebnisse werden in einer Exceldatei wahlweise mit einer Grafik dargestellt.

Zusatzmodul Unfalldokumentation
Ermöglicht die Verwaltung, Erfassung und Nachbearbeitung von Unfallmeldungen (AUVA), kleinen Arbeitsunfällen und Beinaheunfällen. Bei gleichzeitiger Verwendung von CoPAMed können die Unfallmeldungen auch in CoPAMed eingesehen und ergänzt werden. Natürlich stehen Ihnen umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Zusatzmodul Brandschutz
ermöglicht die Verwaltung von Arbeitsbereichen, Kontakten, Anlagen, Prüfungen und Mängeln sowie brandgefährliche Tätig-keiten und brennbare Lagerungen nach TRVB O119, TRVB O120, TRVB N132 und TRVB N133 und die Erstellung eines rechtssicheren Brandschutzbuchs. (siehe SiGS BSM)

Zusatzmodul Strahlenschutz
Zur Verwaltung aller erforderlichen Termine und Daten des Strahlenschutzbeauftragten. Es können Termine für Dosimeterabgaben und Strahlenschutzuntersuchungen verwaltet werden. Das Zuordnen von Mitarbeitern zu Strahlenbereichen mit Strahlenschutzrelevanten Gefährdungen erfolgt ebenfalls über dieses Zusatzmodul. Dosimeterergebnisse können importiert und automatisch summiert werden.

Zusatzmodul Unterweisungen
ermöglicht die Verwaltung und Dokumentation von Unterweisungen.
Wird derzeit entwickelt.

 
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